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Internationale Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU)
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IGLU-Studie 2006 2008
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Bildungsforschung & Bildungsreformen
IGLU in Deutschland
IGLU-E steht für IGLU - Erweiterung um die Erhebung der mathematisch - naturwissenschaftlichen Kompetenzen am Ende der vierten Jahrgangsstufe.
Mit der Internationalen Grundschul-Lese-Untersuchung (IGLU) wird das Ziel verfolgt, langfristig Trends beziehungsweise Veränderungen der Leseleistungen von Schülerinnen und Schülern und der Rahmenbedingungen des Lesenlernens in Schulen und Elternhäusern aufzuzeigen. Dazu führt die IEA (International Association for the Evaluation of Educational Achievement) im Abstand von fünf Jahren in den an IGLU beteiligten Staaten Erhebungen durch, an denen sich Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte, Eltern und Schulleitungen beteiligen. Deutschland hat sowohl 2001 als auch 2006 an IGLU teilgenommen, so dass die Ergebnisse der beiden Erhebungen national, aber auch international verglichen werden können.

Insgesamt haben sich 28 Staaten an beiden IGLU-Erhebungen beteiligt. IGLU-E 2006 ist die nationale Erweiterungsstudie zu IGLU 2006. Auch bei IGLU 2001 gab es im Rahmen der nationalen Erweiterung IGLU-E 2001 einen Ländervergleich, an dem sieben Länder mit erweiterten Stichproben teilgenommen haben: Baden-Württemberg, Bayern, Brandenburg, Bremen, Hessen, Nordrhein- Westfalen und Thüringen (zu den Besonderheiten der Stichproben vgl. Bos, Lankes et al., 2004). Bei IGLU 2006 sind nun erstmals für alle 16 Länder Vergleiche möglich. Im Folgenden werden zentrale Ergebnisse der Lesekompetenz aus den 16 Ländern im nationalen und internationalen Vergleich berichtet. Dies geschieht im Hinblick auf zwei Bereiche von IGLU:

1. die Lesekompetenz, die bei IGLU als ein umfassendes Konzept erfasst wird. Dabei wird zum einen die Leseleistung im Hinblick auf das Lesen mit verschiedenen Leseabsichten und in Bezug auf vier Verstehensaspekte gemessen, zum anderen aber auch das Leseselbstkonzept der Schülerinnen und Schüler, ihre Lesemotivation und ihr Leseverhalten erhoben; sowie

2. einige Rahmenbedingungen des Lesenlernens, zu denen familiäre, schulische und unterrichtliche Faktoren gehören.

Quelle: IGLU 2006
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