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Wildtiere: Bären in der Schweiz
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Neben dem Braunbär zählen folgende Grossbären zur Familie der Ursidae:

Eisbär (Ursus maritimus) Der Eisbär ist der einzige spezialisierte Fleischfresser seiner Familie. Er erbeutet hauptsächlich Robben. Der Weltbestand war in den fünfziger Jahren auf dem Tiefpunkt. Nachdem die Jagd auf ihn radikal beschränkt worden war, stieg die Zahl der freilebenden Eisbären wieder markant an. Bedrohlich könnte die absehbare Erwärmung des Erdklimas werden, welche die geeigneten Habitate der Art massiv einschränken könnte.
Nordamerikanischer Schwarzbär oder Baribal (Ursus americanus) Der Schwarzbär lebt ausschliesslich auf dem amerikanischen Kontinent. Er ist stark an Wald gebunden. Gefressen wird alles, was der Wald zu bieten hat, hauptsächlich pflanzliche Nahrung. Der Schwarzbär ist der häufigste Bär Amerikas, viel häufiger als der Grizzly.
Malaienbär (Helarctos malayanus) Der Eisbär ist der einzige spezialisierte Fleischfresser seiner Familie. Er erbeutet hauptsächlich Robben. Der Weltbestand war in den fünfziger Jahren auf dem Tiefpunkt. Nachdem die Jagd auf ihn radikal beschränkt worden war, stieg die Zahl der freilebenden Eisbären wieder markant an. Bedrohlich könnte die absehbare Erwärmung des Erdklimas werden, welche die geeigneten Habitate der Art massiv einschränken könnte.
Kragenbär (Ursus thibetanus) Sein bevorzugter Lebensraum sind dicht mit Rhododendron bewachsenen Berge in Nordindien, China und Japan. Er steigt bis auf 4'000 M. ü. M. Der Bestand ist rückläufig.
Lippenbär (Melursus ursinus) "Baloo" in Rudyard Kiplings "Dschungelbuch" war ein Lippenbär. Die Art bewohnt den indischen Subkontinent, frisst hauptsächlich Termiten, die mit der rüsselartig verlängerten Schnauze aus den Bauten gesaugt werden. Der Bestand sinkt rapid.
Grosser Panda (Ailuropoda melanoleuca) Beim Grossen Panda sind die Verwandtschaftsverhältnisse nicht ganz klar. Er ist ein Aussenseiter der Bärenfamilie, steht aber andererseits auch keiner Artengruppe so nahe wie den Grossbären. Noch leben 850 bis höchstens 1'100 Pandas in den chinesischen Bambuswäldern. Trotz geradezu rigorosem Schutz ist die Art hauptsächlich durch den Schwund geeigneter Lebensräume und der Nahrungsbasis - Bambus - bedroht.
Eisbär (Ursus maritimus) Der Eisbär ist der einzige spezialisierte Fleischfresser seiner Familie. Er erbeutet hauptsächlich Robben. Der Weltbestand war in den fünfziger Jahren auf dem Tiefpunkt. Nachdem die Jagd auf ihn radikal beschränkt worden war, stieg die Zahl der freilebenden Eisbären wieder markant an. Bedrohlich könnte die absehbare Erwärmung des Erdklimas werden, welche die geeigneten Habitate der Art massiv einschränken könnte.
Quelle: KORA
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