| Aaretal:
Klingnauer Stausee - Felsenau |
| Mittelland |
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Wandern Schweiz: Mittelland - Aaretal |
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Wandern Schweiz: Mittelland - Aaretal |
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| Informationen
über die Wanderung: Karte |
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| Informationen
über die Wanderung: Hinweise |
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Als
Ausgangspunkt für die Aareuferwanderung um den Klingnau
er Stausee
und zur Aaremündung eignen sich die beiden Parkplätze beider Döttinger
Brücke (linkes Aareufer, Westseite der Brücke, gebührenpflichtig)
oder beim Kraftwerk Klingnau (rechtes
Ufer, Ostseite des Kraftwerks).
Um
den Klingnauer Stausee führt ein geteerter Rundweg, welcher auch für
Velofahrer/innen befahrbar ist. Ab dem Kraftwerk
Klingnau bis zur Aaremündung bei Felsenau ist der Aareuferweg
sowohl am linken (westlichen) wie am rechten (östlichen) Ufer unbefestigt.
Während der Rundwanderung müssen zwei Strassenbrücken (bei Döttingen und bei Felsenau, eine Eisenbahnbrücke (bei Gippingen/Felsenau) sowie eine Kraftwerkspassage (beim Kraftwerk
Klingnau) überquert werden.
Bei
zügigem Marschtempo dauert die Rundwanderung zirka 2,5 Stunden. Da es unterwegs viel zu beobachten gibt (Tierwelt, Kraftwerk, Brückenbauwerke,
idyllischen Auenlandschaften usw.), muss wausreichend Zeit für
Naturbeobachtungen oder eine Rast eingeplant werden.
Entlang
der ganzen Wegstrecke finden wir immer wieder Sitzgelegenheiten zum Verweilen.
Als Rastplatz eignet sich das Areal um das Kraftwerk
Klingnau. Am Westufer des Kraftwerks befindet sich eine Feuerstelle.
Für eine umweltgerechte Abfallentsorgung stehen rund um den
Klingnauer Stausee viele Abfallkörbe zur Verfügung.
Entlang
der Wegstrecke befinden sich drei Restaurants (bitte Öffnungszeiten
beachten). Das erste liegt nahe bei Kleindöttingen, das zweite bei
Gippingen und das dritte bei der Aarebrücke in Felsenau.
Im
Uferbereich des Klingnauer Stausees stehen zahlreiche Reiterhöfe.
Immer wieder gibt es Pferde in Koppeln zu beobachten, was nicht nur für
Kinder eine zusätzliche Attraktion darstellt.
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| Für Naturbeobachtungen eignet sich besonders des südliche Abschnitt des Uferweges von der Döttinger
Brücke zum Kraftwerk Klingnau,
das "Gippinger Grien" (nördlich des Kraftwerks) und das "Giriz
Koblenz"-Naturschutzgebiet (zwischen dem Kraftwerk und der Aarebrücke
bei Felsenau). |
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Am Klein-Döttinger Ufer wurde ein Beobachtungsturm errichtet,
von wo aus man das Naturgeschehen im südlichen Teil des Sees (mit
einem Feldstecher) verfolgen kann.
Der
Wanderung ist entlang der ganzen Strecke gut markiert. Hinweis für
die Wegstrecke Kraftwerk - Felsenau: Der Wanderweg führt unmittelbar
an der Ostseite des Turbinengebäudes durch eine schmale Öffnung
nach Norden zum Aareufer zurück.
Rangerdienst für den Klingnauer Stausee ab Mai 2026
Der Klingnauer Stausee ist ein herausragendes Naturschutzgebiet. Gleichzeitig ist er ein stark frequentiertes Naherholungsgebiet, das jedes Jahr rund 100'000 Besuchende anlockt. Die bisherigen Massnahmen zur Besucherinformation und -lenkung reichen nicht aus, um der Bedeutung des Schutzgebiets und dem wachsenden Erholungsdruck gerecht zu werden. Ab Mai 2026 wird ein "Rangerdienst Klingnauer Stausee" die Reservatsaufsicht ergänzen.
Seit 1988 ist der Klingnauer Stausee durch ein kantonales Dekret geschützt. Seit 1992 gilt er als Wasser- und Zugvogelreservat von internationaler Bedeutung, ist Teil des Auenschutzparks Aargau und umfasst Flachmoore und Amphibienlaichgebiete von nationaler Bedeutung. Gleichzeitig ist er ein sehr beliebtes Naherholungsgebiet für unzählige Spaziergängerinnen und Spaziergänger, Velofahrinnen und Velofahrer, Skaterinnen und Skater, Fischerinnen und Fischer, Ornithologinnen und Ornithologen oder Fotografinnen und Fotografen. Klar ist: Der Erholungsdruck in der Region wird weiter steigen.
Heute erfolgt die Beaufsichtigung der Besuchenden und der Vollzug jagdpolizeilicher Aufgaben durch einen Reservatsaufseher. Seit 2019 hilft das Naturzentrum von BirdLife als Anlaufstelle für Fragen und sensibilisiert die Besuchenden in ihrer Ausstellung und auf Führungen. Ergänzend soll ein "Rangerdienst Klingnauer Stausee" zur Sensibilisierung der Erholungssuchenden durch häufigere Information vor Ort sowie eine vertiefte Aufklärung der Schutzziele zur Abdeckung der Aufgaben gemäss dem Klingnauer-Stausee-Dekret beitragen. Die Hauptaufgabe dieses Rangerdienstes wird die Information der Besuchenden draussen im Schutzgebiet sein. Auf regelmässigen Rundgängen werden die Mitarbeitenden Fragen vor Ort beantworten, die Besuchenden über die Naturwerte informieren und für den Schutz des Klingnauer Stausees sensibilisieren.
Der "Rangerdienst Klingnauer Stausee" wird im Auftrag des Departements Bau, Verkehr und Umwelt durch das BirdLife-Naturzentrum organisiert und wird im Mai 2026 seinen Betrieb aufnehmen.
| Quelle:
Text Kanton Aargau; Departements Bau, Verkehr und Umwelt, März 2026 |
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| Informationen
über die Wanderung: Wegzeiten |
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Wander-
zeiten |
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Döttingen
- Kraftwerk Klingnau - Felsenau |
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ca.
1 Std. 15 Min. |
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Döttingen
- Kraftwerk - Felsenau - Döttingen |
Fotos |
ca.
2 Std. 30 Min. |
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Döttingen
Brücke (West) - Kraftwerk |
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ca.
1 Std. |
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Kraftwerk
- Döttingen Brücke |
Fotos |
ca.
1 Std. 45 Min. |
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| Weitere Informationen
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